Über uns: Das Peloton

Ins Leben gerufen haben den Chainreaction Bikeconvoy for Ukraine fünf Freunde aus München, die ihre Leidenschaft fürs Rennrad mit einer simplen Frage verbunden haben: Wie können wir Menschen helfen, die unter einem Krieg leiden? Einem Krieg, der so nah ist, dass man ihn in wenigen Tagen mit dem Rad erreichen kann. Unsere Antwort liegt im Sattel: Über das Rad kennen wir viele Menschen in der Community. Die können wir ansprechen und gemeinsam mit ihnen Hilfe organisieren.

Wir glauben an die Kraft der Gemeinschaft

Wir arbeiten mit dem Verein Bamberg:UA zusammen, für den wir Spenden sammeln, der die Rettungswagen beschafft und den Transport in die Ukraine organisiert. Und wir sind längst mehr als fünf, wir sind ein Peloton. Road Captains stellen in ihren Heimatregionen eigene Teams auf, organisieren dort Ausfahrten sowie Aktionen und sammeln Spenden.
Wer mitfahren, spenden oder selbst Road Captain werden will, ist herzlich eingeladen.

Sebastian.Herrmann
@chainreaction-bikeconvoy.org

Journalist, Buchautor und Rennradfahrer. Auf dem Rad ist er vor allem auf der Langstrecke zu Hause. Der bisherige Fahrradhöhepunkt: Paris-Brest-Paris. Im Piper Verlag hat er die „Gebrauchsanweisung für Fahrradfahren“ veröffentlicht. War seit 2022 sechs Mal in der Ukraine und hat geholfen, insgesamt 36 Rettungswagen zu finanzieren und nach Lviv zu fahren. Die größte und wichtigste Aktion war der Chainreaction Bikeconvoy for Ukraine, bei dem im Juli 2025 mehr als 100 Radfahrerinnen und Radfahrer 14 Rettungswagen bis in die Ukraine begleitet haben. Das bisher letzte Mal ist er im Januar 2026 mit vier weiteren Wagen in die Ukraine gefahren.

 

Andi.Lipp
@chainreaction-bikeconvoy.org

Fährt auf dem Bike am liebsten gar nicht unbedingt weit, dafür kurvig bergab. Bevorzugtes Rad ist deshalb ein Mountainbike. Steigt zu besonderen Anlässen – wie einem Krankenwagen-Konvoi – aber auch aufs Rennrad. Andi engagiert sich im Gravitationssportverein, der legale Trails für Mountainbiker anlegt. Daneben arbeitet er als Mitinhaber der Marketing-Agentur TANNE 9 an Strategien und Konzepten für die Fahrrad- und Outdoor-Industrie. Falls auf dem Rad mal etwas schief gehen sollte: Andi kann sich als ehemaliger Rettungssanitäter notfalls selber helfen. Oder eben anderen. Und natürlich ist er da beim Bikeconvoy mit an Bord, ja was denn sonst.

 

Sebastian.Wilhelmi
@chainreaction-bikeconvoy.org

Könnte problemlos jeden Tag auf dem Rad sitzen, verbringt seine Zeit aber zu gern auch im Management eines Medienunternehmens. Spätestens mit dem Wandel vom Radrennfahrer zum Rennradfahrer entdeckte er neben Radsport auch die Radkultur. Den von Künstlern getriebenen „Kultur.Konvoi“ in die Fahrrad-Community zu erweitern, hielt er nicht nur deswegen für ein wichtiges Ziel. Denn je mehr Menschen helfen, desto mehr Rettungswagen können retten. Im Oktober 2024 hat er erstmals geholfen 10 Rettungswagen mit dem „Kultur.Konvoi“ nach Lviv zu fahren. 2025 fuhr er im Chainreaction-Bikeconvoy for Ukraine mit dem Rad und 14 Rettungswagen im Schepptau von München nach Lviv. Zuletzt folgte Anfang 2026 noch einmal eine Reise in die Ukraine am Steuer eines von 4 weiteren Krankenwagen. Und jetzt geht es mit Blick auf den Chainreaction-Bikeconvoy 2.0 in 2027 weiter, immer weiter.

 

Christian.Schmid
@chainreaction-bikeconvoy.org

Arbeitet seit Mitte der 90er Jahre erfolgreich in der Werbebranche und seit über 20 Jahren als freiberuflicher Creative- & Art-Director. Fußball war früher die Nummer 1. Daneben keimte und siegte mit zunehmendem Alter die Leidenschaft zum Fahrradfahren. Oft auch mit einem Surfbrett am Rad durch München auf dem Weg zum Eisbach. Was noch? Sortiert sich im Gruppetto immer hinten ein und bergab ist ihm lieber als bergauf. In diesem Sinne: Ride on & Danke für Euren Support.

 

Markus.Herz
@chainreaction-bikeconvoy.org

Im richtigen Leben Patentprüfer, war er inzwischen schon viermal dabei, Rettungswagen in die Ukraine zu überführen. Fährt trotzdem lieber Rad als Krankenwagen – gern auch mal ein bisschen weiter, und nicht nur im Regen. Mit Sebastian H. hat er schon viele gemeinsame Brevet-Kilometer abgespult. Und obwohl er sich dabei immer wieder fragt, warum er das eigentlich tut, kann er es einfach nicht lassen. Auf den Fahrten in die Ukraine ist die Frage nach dem Sinn stets beantwortet: Hier geht es darum, Menschen in Not zu helfen und Leben zu retten.

 

Unterstützung für das Peloton – Die Chainreaction Roadcaptains

Zur Kettenreaktion gehört, dass nicht nur die Zahl unserer Partner, Unterstützer und Mitfahrer stetig wächst. Auch unser Team wird größer, indem immer mehr „Road Captains“ in ihrer Region und Community mit starken Spenden-Initiativen und Aktionen für Rettungsfahrzeuge sammeln, um den nächsten Chainreaction Bikeconvoy so groß wie möglich zu machen.

Berlin
@chainreaction-bikeconvoy.org

Andreas, studierter Ingenieur, der mit zivilgesellschaftlicher Perspektive an der Energieregulierung in Berlin arbeitet und in seiner Freizeit gerne Rad fährt, was sich seit Corona zur Langstreckenberufung entwickelt hat. Mit dem ersten Bikeconvoy 2025 fuhr Andreas erstmals auch in die Ukraine. Das Traumziel Odessa konnte er leider nicht erreichen. Die Erfahrungen aus dem Besuch in Lviv machten aber deutlich, dass die humanitäre Hilfe weitergehen muss. Entsprechend soll 2027 auch eine Radgruppe aus Berlin in Polen zum Bikeconvoy hinzustoßen, auch wenn es wieder (noch) nicht bis Odessa geht.

Dublin
@chainreaction-bikeconvoy.org

Hannes – Ich glaube meine Wahlheimat Irland ist genauso wenig neutral wie das schöne Österreich, woher meine Frau stammt und wo ich ebenfalls für das Projekt aktiv werden möchte. Denn in beiden Ländern leben ganz überwiegend Menschen, denen es nicht recht ist, dass Autokraten Kriege beginnen, dass Menschenrechte mit Füssen getreten werden und unsägliches Leid herrscht. Ich möchte möglichst viele dieser Menschen dafür begeistern sich aktiv oder gedanklich unserem Konvoy anzuschließen. Solidarität und Miteinander zu (er)leben und nachhaltig das Richtige zu tun. Dass ich dieses Anliegen mit meiner Leidenschaft für das Rennrad verbinden kann, ist ein großes Glück. Denn schon H. G. Wells soll gesagt haben: „Jedes Mal, wenn ich einen Erwachsenen auf einem Fahrrad sehe, verzweifle ich nicht mehr an der Zukunft der Menschheit.“

Erfurt
@chainreaction-bikeconvoy.org

Stefan – arbeitet als Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte und Englisch an einer Schule in Erfurt. Wann immer es die Zeit zulässt und mittlerweile seit 7 Jahren ist er auf dem Rad unterwegs, gelegentlich auch im Triathlon. Als Geschichtslehrer ist ihm bewusst, dass eine starke Zivilgesellschaft und Eigeninitiative essentiell für eine resiliente Demokratie sind. Das demonstrieren in unglaublicher Art und Weise nicht nur die Menschen in der Ukraine, sondern auch der Chainreaction Bikeconvoy, den er im Juni 2027 erstmals begleiten wird.

Frankfurt
@chainreaction-bikeconvoy.org

Olaf – Wirtschaftsjournalist in Frankfurt, der weit und lange Fahrrad fährt. Konnte 2025 wegen eines Terminkonflikts nicht selbst beim Bikeconvoy dabei sein, hat deshalb mit anderen Frankfurter Randonneuren das Fundraiser-Brevet „Two Peaks Frankfurt 300“ organisiert: vom Geburtsort der deutschen Demokratie an der Paulskirche zum Point Alpha am ehemaligen „Fulda Gap“, wo Europa jahrzehntelang geteilt war – mit Hoherodskopf und Wasserkuppe dazwischen.

Fast 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gemeinsam mit externen Spendern den Kauf eines gebrauchten Rettungswagens für die Ukraine finanziert. Weil der russische Angriffskrieg nicht nur eine humanitäre Katastrophe ist, sondern auch unsere Freiheit direkt bedroht, ist Olafs Anspruch für die zweite Ausgabe klar: Das muss Frankfurt im Jahr 2027 ganz klar übertreffen.

Freiburg
@chainreaction-bikeconvoy.org

Tobi – Wenn er nicht gerade im Labor steht und versucht die Welt zu retten, sitzt er meist auf dem Fahrrad und erkundet sie. Durch den Schwarzwald Super! wurde Tobi auf die Chainreaction aufmerksam und ist im Sommer 2025 mitgefahren. Im Peloton bringe er sich nun für die Tour 2027 als Roadcaptain ein.

Julius bastelt gerne – beruflich an Software, in der Freizeit an Fahrrädern und manchmal funktionieren sogar beide danach noch. 2025 war er bei der Chainreaction im Sattel mit dabei und versucht nun für 2027, auch abseits des Fahrrads ein bisschen was anzukurbeln.

Freudenstadt
@chainreaction-bikeconvoy.org

Jannik – studiert gerade Maschinenbau und ist in seiner Freizeit am liebsten auf zwei Rädern in der Natur unterwegs. 2025 ging es mit dem Chainreaction Bikeconvoy bis an die ukrainische Grenze, 2026 mit dem Gravelbike bis ans Nordkap und nach Venedig zurück. 2027 sitzt er wieder im Sattel und freut sich auf viele Kilometer, gute Begegnungen und eine starke gemeinsame Tour – natürlich mit möglichst vielen Krankenwagen im Gepäck!

Garmisch
@chainreaction-bikeconvoy.org

Anke – Eigentlich ist Anke Journalistin und eher zufällig zum Fahrradfahren gekommen. Nach einem Kreuzbandriss musste ein Ersatz fürs Snowboard her und als sie 2018 fürs Bergwelten Magazin einen Artikel über Gravelbikes schrieb, war sie angefixt. Seitdem will sie nichts anderes mehr als Schotter fahren und macht mit ihrem Alter Ego @anke_is_awesome auf Instagram Witze übers Bikefluencing, weil sie findet, dass man Radfahren trotz aller Begeisterung nicht zu ernst nehmen sollte. Für sie zählt nicht, wer am schnellsten oder weitesten unterwegs ist, oder ob man das neueste Equipment hat, sondern dass man Spaß hat und der Chainreaction Bike Convoy for Ukraine möglichst viele Rettungsfahrzeuge aufstellen und überführen kann! Seit 2021 erklärt sie in ihren „How To fahrRad“ YouTube Tutorials außerdem alles von Schlauchwechsel bis zum richtigen Reifendruck – und zwar immer mit einer gehörigen Portion Selbstironie und gern auch mit einem Minipony zum Thema Sattelhöhe. Awesome!

Graubuenden
@chainreaction-bikeconvoy.org

Christian – Ingenieur, Fachhochschuldozent und Brevetfahrer bei Audax Suisse. Beruflich rechnet er genau, auf dem Rad wählt er nicht immer die vernünftigste Route.
Seit 2022 macht Christian seine Sommerferien mit dem Fahrrad in Europa, geniesst die Schönheit des Kontinents und staunt jedes Mal über die Vielfalt. An vielen Orten hat er aber auch gesehen, was Feindschaft und Krieg hinterlassen haben. Weil Freiheit und Frieden nach wie vor nichts Selbstverständliches sind, unterstützt er die Menschen in der Ukraine.
2025 war er mit dem Bikeconvoy in Lviv. Christians Traum für 2027: mit einer Gruppe von Chur zum Start des Bikeconvoy 2.0 in München zu radeln und als weiteres Kettenglied die Chainreaction zu verstärken.

Muenchen
@chainreaction-bikeconvoy.org

Thomas – Im daily business Familienmensch und Eventmanager mit belgischen Genen (es sind FRITTEN, nicht Pommes!) und großer Liebe für Popkultur bringt er beruflich ständig Leute zusammen und versucht, das Unmögliche möglich zu machen.
Humanitäre Hilfe im Team dort zu leisten, wo man sich als Einzelner hilflos und überfordert sieht, ist sein großes Blatt für Chainreaction Bike Convoy 2027.
Zu seinen Palmares gehört die erfolgreiche Teilnahme an der RTF DJK Sportfreunde Dorff im Jahre 1981- an der Begeisterung fürs Rennradfahren hat sich wirklich nichts geändert.

Rhein-Ruhr
@chainreaction-bikeconvoy.org

Rüdiger – Passionierter Triathlet und Rennradfahrer. Nach seinen bisherigen Tria-Highlights TransSwiss, Hawaii und Deutsche AK-Meisterschaft auf der Langdistanz rockt er mit seinen Kumpels vom TuS Breitscheid aktuell die NRW-Masters-Liga. Seit 2022 ist Rüdiger als Gründungsmitglied bei „HeljenshilftUkraine“ dabei. Sein einprägsamstes Erlebnis (und auch seine bislang mit Abstand längste Radtour) war der Chainreaction Bikeconvoy in 2025. In 2026 hat er eine Ferienfreizeit für 50 ukrainische Kinder und Jugendliche in Heiligenhaus organisiert. Ehrensache, dass Rüdiger zur Vorbereitung der 2027-er Tour die Rolle des Roadcaptains für die Region Rhein-Ruhr übernommen hat .

Ulm
@chainreaction-bikeconvoy.org

Hubert – Außerhalb seiner „Freizeit“ arbeitet er als Produktmanager. Fast jeden Tag sitzt auf dem Rennrad um damit zur Arbeit zu fahren, Ausfahrten im Verein zu absolvieren oder seit seiner Teilnahme am NorthCape4000 im Jahr 2022 gerne auch mal längere Radtouren über mehrere Tage zu unternehmen. Durch einen Bericht in der Tour 12/2024 wurde er auf den „Chainreaction Bikeconvoy for Ukraine“ aufmerksam. Im Juli 2025 fuhr er das Brevet bis nach nach Liviv, bis zur Übergabe der 14 Rettungswagen. Zurück in Deutschland organisierte er den Ankauf von bisher drei Feuerwehrfahrzeugen aus dem Landkreis Neu-Ulm, inkl. diverser Feuerwehrausrüstung und überführte diese im April 2026 in die Ukraine. Zuletzt folgte die Beschaffung eines Rettungswagen, den er im Oktober 2026 als Fahrer in die Ukraine bringen wird. In 2027 geht es dann mit Blick auf den Chainreaction Bikeconvoy 2.0 weiter, immer weiter.

Wendland
@chainreaction-bikeconvoy.org

Detlef – sein Berufsleben liegt hinter ihm. Hat die Ukraine noch bereist, bevor Russland 2014 den Donbas und die Krim besetzt hat. Er ist Langstreckenradler, u. a. Paris-Brest-Paris und NorthCape 4000, und engagiert sich für seinen Sportverein, die IGAS Wendland (Interessengemeinschaft Ausdauersport). Seine Teilnahme am Bikeconvoy 1.0, angeregt durch die Audax Randonneurs Allemagne, und seine eindrücklichen Erfahrungen dort in Lviv, haben ihn motiviert, sich dieses Mal Spenden-sammelnd einzubringen. Freut sich, dass die Jungen an den Anstiegen (meist) auf ihn warten.

Zuerich
@chainreaction-bikeconvoy.org

Stefan – So gern wie Stefan anderen davonfährt, setzt er seine Watt auch für diejenigen ein, die Hilfe brauchen. Darum hat er 2025 den Chainreaction-Bikeconvoy ein paar Etappen lang begleitet und sorgt sich von Zürich aus darum, dass direkte Hilfe für die Ukraine 2027 auch aus der Schweiz kommen wird. Dafür, dass ihm nie die Ideen und Kreativität ausgehen, sorgen nicht zuletzt seine vielen Jahre am Theater.

Bist Du dabei oder willst mehr darüber erfahren, wie man Road Captain wird?
Dann schreib uns an info@chainreaction-bikeconvoy.org!

Partnerverein Bamberg:UA

Katja.Schneiders
@bamberg-ua.de

Medizinstudentin und seit dem Beginn des vollumfänglichen Angriffskrieges aktiv für die Ukraine. Anfangs hat sie in Nürnberg ehrenamtlich ukrainische Geflüchtete unterstützt und dann Anfang März 2022 die ersten Hilfstransporte in die Ukraine gefahren. Bis heute war sie über 30 Mal vor Ort und koordiniert mittlerweile die Logistik für den Verein Bamberg:UA als Teamlead Logistik. In der Zeit hat sie nicht nur gelernt wie Lagerlogistik, Hebebühnen und Hubwagen funktionieren sondern auch dutzende LKWs und Krankenwagen überführt, beladen und für den Weitertransport in die Ukraine vorbereitet. ChainReaction liegt ihr ganz besonders am Herzen, da man sie im Sommerurlaub gerne mal im Bikepacking-Modus auf ihrem Gravelbike findet.

 

Tanja.Ehrlein
@bamberg-ua.de

Zweite Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins Bamberg:UA, der Hilfslieferungen für die Ukraine organisiert, koordiniert und transportiert. Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 war sie weit mehr als 50 Mal in Lviv, um Hilfe zu bringen. Mit ihrem Verein hat sie bereits über 150 Fahrzeuge darunter mehr als 30 Rettungswagen in die Ukraine überführt, außerdem medizinische Ausrüstung, Medikamente, Schutzkleidung, weitere Fahrzeuge und vieles mehr organisiert. Mütterlicherseits stammt ihre Familie aus der Ukraine, sie spricht die Sprache. Tanja weiß  wirklich alles darüber, was an Papierkram und Hürden bewältig werden muss, um Rettungswagen in die Ukraine zu überführen. Tanja ist für den Bikeconvoy unverzichtbar!

 

Echte Menschen, echte Wirkung.

Wir wollen uns direkt an Radfahrerinnen und Radfahrer wenden und eine Crowdfunding-Kampagne aufsetzen. Dabei werden wir uns gezielt an reichweitenstarke Personen und Organisationen aus dem Fahrradwesen wenden – Influencer, Sportler, Vereine, Promis und andere Figuren aus der deutschem, der europäischen und weltweiten Fahrrad-Community. 

Wir wollen uns außerdem an Firmen wenden, deren Produkte uns die Freiheit auf dem Fahrrad spüren lassen. Wir freuen uns über Geldspenden, über Sachspenden und jede andere Form der Unterstützung aus der Industrie. Wir brauchen Euch!

Das gespendete Geld geht an den gemeinnützigen Verein Bamberg:UA, der seit Jahren Hilfe für die Ukraine organsiert und sämtliche Formalitäten übernimmt, die bei der Überführung gespendeter Rettungswagen in die Ukraine anfallen.