Ein Ride. Ein Ziel.
Eine Kettenreaktion.
Von München Richtung Ukraine: ein Konvoi aus Rettungswagen, Rennrädern und Menschen, die ihre Leidenschaft für etwas Größeres einsetzen. Wir sammeln nicht nur Kilometer – wir bringen Hilfe in Bewegung. Und jede Gruppe, jeder Club, jede Ausfahrt kann den nächsten Rettungswagen möglich machen.
2025 sind mehr als 100 Radfahrerinnen und Radfahrer bis nach Lviv gefahren und haben 14 Rettungswagen überführt. Wie bitter nötig sie sind, haben wir in der Nacht vor der Übergabe erfahren – im Luftschutzkeller, während Russland Lviv mit Drohnen und Marschflugkörpern angriff. Mehr als 600 Krankenwagen hat Russland seit Kriegsbeginn angegriffen und zerstört.
Und jetzt geht’s weiter.
The Peloton Strikes Back
Die nächste Etappe beginnt.
Nicht erst 2027. Sie beginnt jetzt – mit Dir.
So wirst Du Teil der Kettenreaktion
SPENDEN
Für rund 15.000 Euro beschafft unser Partnerverein Bamberg:UA einen vollausgestatteten Rettungswagen. Jeder rettet in der Ukraine im Schnitt fünf Menschen pro Tag.
TEAM-LEADER WERDEN
Stell ein eigenes Team auf, organisiere Grouprides und Ausfahrten, aktiviere die Rennradszene in Deiner Region. Motiviert? Dann melde Dich.
MITFAHREN
Steig 2027 aufs Rad und begleite den Konvoi nach Lviv.
Die Tour | ~ 1.270 km | ~ 7.000 Hm | 6 Länder | 7 Tage
München — Eggenfelden — Linz — Wien — Prerov — Krakau — Przemyśl ——— Lviv 🇺🇦
Du kannst dich dem Konvoi an jedem beliebigen Stopp anschließen oder ihn dort verlassen – Du musst nicht die gesamte Strecke mitfahren.
Chainreaction Bike Convoy – was bisher geschah
2025
Juli. Etwa 400 RadfahrerInnen starten in München zusammen mit 14 Rettungswagen – 7 Tage später werden diese in Lwiw am Marktplatz übergeben
2026
Januar. 4 weitere Krankenwagen vom Chainreaction-Team an die Ukraine übergeben
Die Mitfahrer der Tour 2025 organisieren eigenständig 4 Löschfahrzeuge, weitere Fahrzeuge sowie medizinisches Material und Klinikausrüstung
2027
Nächste Phase. Stelle jetzt Dein Team zusammen. Der Konvoi startet im Sommer 2027.
Warum wir das machen?
Weil wir Radfahrer sind, weil wir Mitmenschen in Not helfen. Weil wir viele sind. Weil wir reagieren, wenn Freunde bedrängt werden. Weil wir ein Netzwerk aus Radfahrern sind, das stark ist und Berge versetzen kann, wenn wir zusammenhalten und eine Kettenreaktion starten.
Weiter, immer weiter – wir hören nicht auf!
Können wir auf Deine Hilfe zählen?
Unsere Partner & Sponsoren










































